Das Bayerische Zahnärzteblatt (BZB) wird in einer Herausgebergemeinschaft gemeinsam von der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) publiziert. Das BZB ist das Amtliche Mitteilungsblatt der Bayerischen Landeszahnärztekammer sowie der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns. Auf dieser Website finden Sie ausgewählte Beiträge aus der aktuellen Ausgabe sowie auch die vollständigen E-Paper-Versionen von BZB und BZBplus.

Bavaria ruft!

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Mit 50,4 Prozent ist in Bayern erstmals mehr als die Hälfte der zahnärztlich Tätigen weiblich. Tendenz weiterhin stark steigend. Dennoch spiegelt sich diese Realität in den politischen Gremien nicht wider.

Verrutschte Maßstäbe zurechtrücken

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, zuerst die gute Nachricht: Wir haben wieder Wachstum in Deutschland. Und jetzt die schlechte: Es findet praktisch nur im öffentlichen Dienst statt. Der öffentliche Dienst wächst sogar schneller als die Bevölkerung.

„Lass dich nieder“

Lass dich nieder

Die KZVB nutzte die infotage FACHDENTAL, um zum einen den Zahnmedizinstudenten frühzeitig die Chancen nahezubringen, die mit einer Niederlassung verbunden sind.

Praxis, Politik, Perspektiven

Praxis Politik

Auf den infotagen FACHDENTAL am 13. und 14. März in München präsentierte die Bayerische Landeszahnärztekammer mit dem „BLZK campus“ ein kompaktes Fortbildungsprogramm für Zahnärztinnen und Zahnärzte.

Aktuelle Ausgaben

Hier können Sie sich die jeweils aktuelle Ausgabe von BZB und BZBplus gleich online als E-Paper anschauen.
Klicken Sie einfach auf das entsprechende Cover:

„Ohne Aktien geht es nicht“

Ohne Aktien geht es nicht

Zahnärztinnen und Zahnärzte wollen heilen und helfen – und sind häufig zugleich Unternehmer. Zwischen Patientenversorgung, Teamführung, Investitionen in die Praxis und privater Vorsorge bleibt oft wenig Zeit für Finanzfragen.

Pflegenden das notwendige Wissen zur Mundpflege vermitteln

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Pflegebedürftige Menschen sind bei der Mundhygiene oft auf Hilfe angewiesen. Umso wichtiger ist es deshalb, dass Pflegepersonal und pflegende Angehörige gezielt geschult werden, worauf es bei der Mundpflege bei älteren und pflegebedürftigen Menschen ankommt.

Pflegebedürftige Senior/-innenin der Praxis

Beilel Pflegebedürftige Seniorinnen

Fragen Sie routinemäßig nach dem Pflegegrad bzw. nach einer Eingliederungshilfe: Rund 5,7 Millionen Patienten in Deutschland haben einen Pflegegrad und ca. 1 Millionen eine Eingliederungshilfe und sind damit anspruchsberechtigt für besondere zahnärztliche Leistungen nach § 22a SGB V.

Orale Funktion als Schlüssel zur Ernährung im Alter

Orale Funktion als Schlüssel

Mit zunehmendem Lebensalter kommt der Mundgesundheit eine immer größere Bedeutung für den Ernährungszustand und damit für den Erhalt der allgemeinen Gesundheit zu.

25 Jahre orangedental

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orangedental verlängert seine 25-Jahre-Aktion bis zum 30. Juni 2026. Der Bestseller Green Nxt ist damit weiterhin mit attraktivem Preisvorteil, Zehn-Jahres-Garantie und exklusiven Vorteilen erhältlich.

Warum Zahnärzte ein Testament brauchen

Testament

Ein Testament als wichtiges Instrument der Vorsorge ist für Zahnärzte weit mehr als eine private Angelegenheit. Wer eine Zahnarztpraxis führt, trägt nicht nur Verantwortung für seine Familie, sondern auch für Mitarbeiter und Patienten, laufende Verträge und oft erhebliche Vermögenswerte.

Kontakt

(V.i.S.d.P.): Herausgebergesellschaft des Bayerischen Zahnärzteblatts,
Dr. Dr. Frank Wohl, Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK), Dr. Rüdiger Schott, Vorsitzender des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB)

Fallstraße 34/Flößergasse 1,
81369 München
Telefon: 089 72401-0 (KZVB), 089 230 211-0 (BLZK)
E-Mail: presse@kzvb.de, presse@blzk.de

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