Der Verlust eines Frontzahnes stellt für den Patienten eine nicht zu unterschätzende psychosoziale Belastung dar. Nicht nur das Aussehen verändert sich drastisch, sondern auch sprechen, essen und lachen ist plötzlich nicht mehr selbstverständlich.
Wie lässt sich die Vergangenheit mit der Zukunft verbinden? Mit dieser Frage eröffnete Prof. Dr. Johannes Einwag (BLZK) mit Dr. Rüdiger Schott (KZVB) und Dr. Dr. Frank Wohl (BLZK) den diesjährigen 66. Bayerischen Zahnärztetag.
Erstmals wurde nach den Regularien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) eine S2k-Leitlinie zu Diabetes und Parodontitis entwickelt!
Erfahrungen mit dem klinischen Management parodontal erkrankter Patienten mit alternierter Blutgerinnung
Die Hämostase ist ein lebenswichtiger Prozess, der den Blutverlust nach einer Verletzung limitiert. Veränderungen in der Gerinnungsfähigkeit des Blutes können angeborene, erworbene oder auch medikamentöse Ursachen haben.
Optimierung der Frontzahnästhetik mit mikro- und minimalinvasiven Lösungen
Die zahnärztlichen Präparationstechniken wurden durch die Einführung der Adhäsivtechnik in Kombination mit einer fortwährenden Entwicklung von neuen zahnfarbenen Restaurationsmaterialien grundlegend verändert.
Zahnverlust ist nach wie vor ein häufiges Problem – weltweit werden jährlich Millionen Zähne extrahiert, allein in den USA über 20 Millionen, häufig infolge von Parodontitis, der zweithäufigsten Ursache neben Karies (Broers et al., 2022).