Politik

15. September 2026

Die Politik deckelt – Sie steuern

Von wegen Saure-Gurken-Zeit: Die erste „KZVB-Summer School“ erwies sich trotz Temperaturen von über 30 Grad als Publikumsmagnet. Fast 3 700 Zahnärzte und Praxismitarbeiter nahmen an den sieben kostenlosen Onlinefortbildungen teil.
15. September 2026

Mit Laptop und Liegestuhl: Fortbildung auf der Höhe der Zeit

Ob am Schreibtisch, auf der abendlichen Terrasse oder am Hotelpool auf der anderen Seite des Globus: Mit dem BLZK-Sommercampus brachten etwas mehr als 3 500 bayerische Zahnärzte in der Urlaubszeit das eigene Fachwissen auf den neuesten Stand, ohne an einen festen Seminarort gebunden zu sein.
15. Juli 2026

„Dieses Gesetz gefährdet unsere Präventionserfolge“

Um die angekündigten Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen ging es auch auf der zweitägigen Tagung der Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) im Juni in Köln. Die VV-Delegierten waren sich einig: Ziellose Sparmaßnahmen mit dem Rasenmäher sind nicht der richtige Weg, um Beitragssteigerungen in der gesetzlichen Krankenversicherung zu verhindern.
15. Juli 2026

250.000 Euro für Kinderkrebsforschung

Ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement und medizinischen Fortschritt setzte die VI. Oberpfälzer Zahnaltgold-Sammelaktion: Dr. Dr. Frank Wohl, Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK), und Dr. Elmar Baumer, 1. Vorsitzender des Lions-Hilfswerkes Weiden, überreichten Ende Juni im Universitätsklinikum Regensburg (UKR) einen Spendenscheck in Höhe von 250.000 Euro.
15. Juni 2026

„Die Kammer als moderne Serviceorganisation – ein Muss!“

Für den Präsidenten und die Vizepräsidentin ist das Selbstverständnis der Kammer nicht das einer Behörde, sondern vielmehr das einer modernen Serviceorganisation.
15. Juni 2026

Darfs ein bisschen mehr sein?

Rund 2,7 Milliarden Euro will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) im nächsten Jahr in der ambulanten Versorgung einsparen. Ihr GKV-BStabG führt bei den Vertragszahnärzten 2027 bundesweit zu Honorareinbußen von insgesamt 140 Millionen Euro.