Wissenschaft und Fortbildung

14. Juli 2025

Management eines parodontologischen Desasters

Von einem zahnärztlichen Kollegen wurde uns ein 36-jähriger Patient zur kieferorthopädischen Beratung überwiesen. Die Überweisung erfolgte aufgrund einer traumatisierenden Okklusion, aus der sich eine ungünstige Prognose für den Erhalt der Zähne ableiten ließ.
14. Juli 2025

Kieferorthopädie als integraler Bestandteil einer interdisziplinären Zusammenarbeit

Während geringfügige skelettale Diskrepanzen beim erwachsenen Patienten oftmals dentoalveolär kompensiert werden können, ist dies bei ausgeprägten Diskrepanzen skelettaler Natur in Kombination mit einer Störung der orofazialen Harmonie nicht mehr möglich.
13. Juni 2025

Aktuelle Empfehlungen zur Fissuren- und Grübchenversiegelung

Unter der Fissuren- und Grübchenversiegelung (FGV) wird der präventive Verschluss kariesanfälliger Fissuren und Grübchen mit dem Ziel der Vorbeugung einer Kariesinitiation bzw. Arretierung beginnender, kariöser Läsionen verstanden.
13. Juni 2025

Fluoride in der Kariesprophylaxe

Die Rolle von Fluoriden in der Kariesprävention ist ein viel diskutiertes Thema, sowohl in Fachkreisen als auch in der breiten Öffentlichkeit. Trotz umfangreicher wissenschaftlicher Evidenz zur Wirksamkeit und Sicherheit der Fluoridanwendung bestehen in der Bevölkerung weiterhin Unsicherheiten.
14. Mai 2025

Think different: Zahnextrusion und -transplantation nach Zahnunfall

In der dentalen Traumatologie hat der Zahnerhalt bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen besonders hohen Stellenwert. Es kann von Vorteil sein, auch spezielle zumeist selten angewandte Verfahren auf diesem Gebiet zu kennen und diese gegenüber den üblichen Therapieformen kritisch abzuwägen.
14. Mai 2025

Zuverlässige Versorgung nach Zahnunfällen

Guten Tag, Frau Dr. Maier, und herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Projektförderung! Können Sie uns Ihr Projekt kurz vorstellen? Welche Chancen sehen Sie insbesondere in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen aus Deutschland und Tschechien zur Verbesserung der zahnmedizinischen Unfallversorgung?